Please mind the gap between your life & your dreams

Ein Gefühl von Vorfreude und Nervosität überkam mich, als ich vor ein paar Wochen auf ‚Buchen‘ klickte. Kennt ihr das Gefühl, wenn man von etwas nicht die Finger lassen kann und einfach nicht genug bekommt? So geht es mir übrigens mit London. Hach ja – London und ich. Eine Herzensangelegenheit und eine Geschichte, die wohl nie ändern wird. Ja, ich weiß – es gibt noch sooo viel zu sehen und zu entdecken, aber naja, mich verschlägt es eben bereits zum vierten Mal in die britische Hauptstadt. Ich freute mich wieder wie verrückt auf die multikulturelle und chaotische Stadt, auf die Offenheit der Menschen, und ja, sogar auch auf die überfüllte, stickige Londoner U-Bahn und auf das typische Regenwetter. Mein Plan war, planlos zu sein. Okay na gut, das stimmt nicht so ganz. Ich dachte an Dinge wie: spazieren gehen, durch die Oxford Street bummeln, den Hyde Park morgens bei einer Laufrunde erkunden, im Kaffeehaus sitzen, die Menschen beobachten und meine liebsten Ecken Londons besuchen. Mich einfach treiben lassen.
Planlos ging also der Plan los. Direkt am Flughafen wurde ich netterweise mit einem leichtem Regen (typisch!) begrüßt und schon nach dem ersten Tag fühlte ich mich so ein bisschen wie „I’m a big big girl in a big big world“. In den darauffolgenden Tagen spazierte ich u.a. kilometerweit, mit einem coffee to go, durch die Stadt, genoss jede Sekunde an der frischen Luft, schaute den Straßenmusikern am Piccadilly Circus zu und fütterte die Eichhörnchen im St. James Park mit ein paar Cashew Nüssen. Ich fühlte mich keine Minute lang einsam oder unsicher, ganz im Gegenteil. All meine Ängste, Befürchtungen oder Zweifel sind sofort wieder verschwunden und wenn ich eins gelernt habe, dann dass man einfach mal das machen sollte, worauf man Lust hat! Möchte man alleine reisen und losziehen? Dann los! Möchte man mal alleine sein? Das ist überhaupt keine Schande und völlig okay! Möchte man eine Sprache verbessern oder einen Traum verwirklichen? Go for it – denn das Leben ist zu kurz für „irgendwann“.
Ob mit Begleitung oder alleine, London, ich komme wieder!
If not now… then when?
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte und deshalb werde ich nun die Bilder für sich sprechen lassen…

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All the best,
V.H.

 

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