Tipps für einen entspannten Langstreckenflug

Da man sich heutzutage (noch) nicht von A nach B beamen kann, muss man eben mal einige Kilometer mit einem Flugzeug zurücklegen, um seine Wunsch-Destination zu erreichen. Ein Langstreckenflug ermöglicht uns den Luxus, dass wir New York von Wien, Wien von Peking oder London von Kapstadt aus, innerhalb einiger Stunden erreichen können und wir damit die wunderschöne Skyline über New York vom Empire State Building aus bewundern, über die berühmte Chinesische Mauer spazieren oder den bekannten Tafelberg besteigen können. Nachdem ein Langstreckenflug aus eigener Erfahrung – und im Gegenzug zu den Erlebnissen in den Zieldestinationen – meistens das Gegenteil von entspannend ist, habe ich nun ein paar Zeilen mit Tipps für mehr Entspannung beim Langstreckenflug zusammengeschrieben.


Hydriert bleiben!

Da die Luftfeuchtigkeit beim Fliegen ganz schön sinkt, ist es wichtig, dass man den Körper mit viel Flüssigkeit versorgt. Merke: trinken, trinken, trinken!
(Am besten WASSER)

Handcreme und Augentropfen

Beide sind bei mir ein MUSS. Meine Augen und Hände trocknen bei einem langen Flug schnell aus und um entgegenzuwirken, greife ich immer zu einer Creme und zu befeuchtenden Augentropfen. (Beachte: Bitte die ml-Beschränkung fürs Handgepäck beachten)

Aufstehen, bewegen und stretchen

Bewegung ist ganz wichtig, da beim Fliegen ein erhöhtes Reisethromboserisiko besteht. Um die Durchblutung in den Beinen anzuregen und/oder geschwollene Füße zu vermeiden, sollte man sich möglichst oft bewegen. (Tipp: Füße wippen, am Gang hin und her spazieren oder am WC ein paar Kniebeugen machen)

Sweet dreams or a beautiful nightmare

Ich kann beim Fliegen nicht wirklich gut schlafen. Auch Nackenkissen oder Ohropax helfen bei mir hier leider nicht. Fünf Dinge, welche mich dennoch beim Einschlafen und/oder bei der Bequemlichkeit unterstützen: 1. Kopfhörer (kabellos und geräuschunterdrückend), 2. Schlafmaske, 3. ein Schal (gut als Kopfstütze und zum Reinknuddeln) 4. bequeme und angenehme Kleidung und 5. Flauschisocken (ein Muss für alle, die auch so kälteempfindlich sind wie ich).

Filme, Musik, Buch

Das stundenlange Herumsitzen und Warten ist meistens ziemlich langweilig. Na no na ned… Das Schöne an langen Flügen ist jedoch oft die Film- und Entertainmentauswahl am Boardcomputer. Man kann sich aktuelle Filme oder Serien ansehen sowie den aktuellen Standort, die Außentemperatur oder die Ankunftszeit im Auge behalten. Für zwei Dinge sorge ich noch vorab für den Fall der Fälle: mindestens eine zusammengestellte Playlist auf Spotify offline verfügbar machen und ein gutes Buch im Handgepäck.

Jetlag und so

Als Jetlag (aus dem Englischen von jet ‚Düsenflugzeug‘ und lag ‚Zeitdifferenz‘) wird eine nach Langstreckenflügen über mehrere Zeitzonen auftretende Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (circadiane Dysrhythmie – circadiane Rhythmik) bezeichnet. Sie wird als deutsche Übertragung zuweilen auch als Zeitzonenkater bezeichnet. Das ist zumindest die Erklärung auf Wikipedia. Ich würde es in meinen Worten eher so beschreiben: Kaffee. Ich will schlafen, kann aber nicht. Ich könnte schlafen, will aber nicht. Schlechte Laune. Gute Laune. Kaffee. Keine Lust. Müde. Hunger. Kaafffeeee??
Damit ich mich besser an den Tages-Rhythmus gewöhnen kann, stelle ich meine Uhr bereits im Flieger auf die Uhrzeit meines Reisezieles um. Am Handy/Tablet passiert das nach der Landung automatisch. Weitere Tipps: frische Luft, Bewegung, Ablenkung oder ganz liebevoll gesagt: „Augen zu und durch“.

Welcome on board, ladies and gentlemen.
V.

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